12.10.2026
Der Rat der Stadt Leverkusen hat dem Antrag der grünen Ratsfraktion zum Erhalt von Rad- und Fußwegeverbindungen während des Ausbaus der A1, A3 und des Autobahnkreuzes Leverkusen zugestimmt. Der Antrag wurde im Laufe der Beratungen durch einen Ergänzungsantrag der CDU erweitert und fand eine breite Mehrheit im Rat. Damit wurde ein wichtiges Signal für den Fuß- und Radverkehr in Leverkusen gesetzt.
Der Autobahnausbau wird die Stadt noch viele Jahre beschäftigen. Umso wichtiger ist es, be- stehende Verbindungen zwischen den Stadtteilen möglichst zu erhalten und bei unvermeid- baren Sperrungen frühzeitig sichere und möglichst direkte Alternativen zu schaffen.
„Der Autobahnausbau darf nicht dazu führen, dass Menschen zu Fuß oder mit dem Fahrrad über Jahre erhebliche Umwege in Kauf nehmen müssen. Gerade für den Weg zur Schule, zur Arbeit oder in der Freizeit sind diese Verbindungen unverzichtbar. Deshalb muss der Fuß- und Radverkehr von Anfang an mitgedacht werden“, erklärt Christoph Kühl, mobilitätspolitischer Sprecher der grünen Ratsfraktion.
Mit dem Beschluss soll die Stadt die Interessen der Leverkusenerinnen und Leverkusener gegenüber der Autobahn GmbH konsequent vertreten. Zudem soll die Politik regelmäßig über geplante Sperrungen, Umleitungen und Ersatzverbindungen informiert werden.
Claudia Wiese, Vorsitzende der grünen Ratsfraktion, betont: „Wir freuen uns über die breite Unterstützung für unsere Initiative und auch darüber, dass der Antrag durch die CDU ergänzt wurde. So können bei wichtigen Fragen der Mobilität fraktionsübergreifend gute Lösungen gefunden werden. Entscheidend ist jetzt, dass die beschlossenen Maßnahmen auch tatsächlich umgesetzt werden.“
Die grüne Ratsfraktion wird die weiteren Planungen zum Autobahnausbau und insbesondere die Auswirkungen auf den Fuß- und Radverkehr weiterhin aufmerksam begleiten.
Die Stadt schützt Fuß- und Radwege beim Autobahnausbau
Der Rat der Stadt Leverkusen hat ja gesagt. Die Grünen wollten etwas: Fuß- und Radwege sollen bleiben. Das passiert beim Ausbau der Autobahnen A1 und A3. Die CDU hat den Antrag noch verbessert. Viele Politiker haben dafür gestimmt.
Der Autobahnausbau dauert noch viele Jahre. Deshalb ist es wichtig: Die Wege zwischen den Stadtteilen sollen bleiben. Wenn Wege gesperrt werden, braucht man schnell neue Wege.
Christoph Kühl erklärt: „Menschen müssen nicht lange Umwege machen. Das ist beim Weg zur Schule, zur Arbeit und in der Freizeit wichtig. Deshalb denken wir von Anfang an an Fußgänger und Fahrradfahrer."
Die Stadt soll die Wünsche der Menschen vertreten. Das macht sie gegenüber der Autobahn GmbH (das ist die Firma für die Autobahn). Die Politiker wollen regelmäßig Infos bekommen. Wann werden Wege gesperrt? Wo kann man stattdessen fahren?
Claudia Wiese ist Chefin der Grünen im Rat. Sie sagt: „Wir freuen uns. Viele unterstützen uns. Auch die CDU hat geholfen. Zusammen finden wir gute Lösungen. Wichtig ist jetzt: Die Pläne müssen wirklich umgesetzt werden."
Die Grünen passen auf. Sie beobachten den Autobahnausbau weiter. Sie schauen, was mit den Fuß- und Radwegen passiert.