Die Ratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche auch künftig zu besonders attraktiven Preisen in Leverkusen ins Theater gehen können. In einem Änderungsantrag für die Sitzung des Kulturausschusses am 27. Januar 2026 fordern die GRÜNEN, die Eintrittspreise für die Sparte Kinder- und Jugendtheater von der geplanten Erhöhung auszunehmen. Auch das Abonnement für Schüler:innen soll nicht teurer werden.
„Gerade für junge Menschen ist der Zugang zu Theater und Kultur entscheidend, um früh Begeisterung und kulturelle Bildung zu fördern. Diese Chance darf nicht an höheren Ticketpreisen scheitern“, betont Andreas Bokeloh, kulturpolitischer Sprecher der Fraktion. „Deshalb wollen wir erreichen, dass die bisherigen Preise in diesem Bereich stabil bleiben.“
Darüber hinaus beantragen die Grünen eine regelmäßige Überprüfung der Ticketpreise im Zwei-Jahres-Rhythmus, um so künftige Preisentwicklungen besser abzufedern und größere Preissprünge vermeiden zu können. Die GRÜNEN wollen zudem erreichen, dass die Politik in Zukunft besser über die Auslastung der Veranstaltungen informiert wird.
Die Verwaltung schlägt vor, zur nächsten Spielzeit alle Eintrittspreise für das städtische Gastspielprogramm erstmalig seit 2020/2021 zu erhöhen.
Theater-Preise für Kinder und Jugendliche
Die GRÜNEN im Rat möchten, dass Kinder und Jugendliche weiterhin günstig ins Theater gehen können. Die Stadt Leverkusen plant, die Preise zu erhöhen. Aber die GRÜNEN sagen: Das darf nicht passieren!
Die GRÜNEN fordern: Die Kinder- und Jugendtheater sollen günstig bleiben. Auch Schüler sollen weniger zahlen.
Andreas Bokeloh spricht für die GRÜNEN. Er sagt: Junge Menschen brauchen günstiges Theater. Sie sollen Kultur kennenlernen. Das ist wichtig für ihre Bildung. Teure Tickets sind ein Problem.
Die GRÜNEN haben noch mehr Ideen:
- Alle zwei Jahre überprüfen wir die Preise.
- Große Preis-Sprünge sollen nicht passieren.
- Der Rat soll wissen, wie voll die Theater sind.
Die Stadt-Verwaltung plant: Ab der nächsten Spielzeit sollen die Preise steigen. Das ist das erste Mal seit 2020/2021.