Die Grünen im Rat beantragen, dass sich die Stadt Leverkusen ab 2027 am bundesweiten Wettbewerb „Abpflastern“ beteiligt. Ziel ist es, versiegelte Flächen zu entsiegeln und stattdessen mit heimischen Pflanzen zu begrünen. So soll die Stadt auf einfache, bürgernahe Weise zum Klimaschutz und zur Stadtbegrünung beitragen.
„Leverkusen braucht mehr Grün – und den Mut, aktiv zu entsiegeln“, betont Niklas Baumbach, sachkundiger Bürger der Grünen Ratsfraktion im Umweltausschuss. „Die zunehmende Versiegelung heizt unsere Stadt auf und mindert Lebensqualität und Artenvielfalt. Mit einer Teilnahme am Wettbewerb Abpflastern können wir zeigen, dass Leverkusen beim Klimaschutz nicht nur zuschaut, sondern mitgestaltet.“
Der von der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz initiierte Wettbewerb lädt Bürger*innen, Vereine, Unternehmen und Kommunen dazu ein, zu prüfen, welche Flächen sie entsiegeln können – und so gemeinsam gegen die Überhitzung unserer Städte aktiv zu werden.
Die Grünen schlagen vor, dass die Stadt über ihre Kanäle informiert, wie sich Leverkusener*innen beteiligen können und welche Förderprogramme dabei unterstützen. Außerdem soll ein einfacher Leitfaden entstehen, der Schritt für Schritt erklärt, wie Flächen entsiegelt und mit heimischen Pflanzen neu gestaltet werden können.
Baumbach ergänzt: „Entsiegelung ist Klimaanpassung zum Anfassen – jeder kann mitmachen, ob Familie mit Vorgarten oder Schule mit Schulhof. Wir wollen, dass die Stadt dabei hilft, Wissen und Motivation in die Nachbarschaften zu bringen.“
Claudia Wiese, Fraktionsvorsitzende, unterstreicht: „Abpflastern ist eine wunderbare Gelegenheit, Engagement und Kreativität zu fördern – und gleichzeitig konkrete Beiträge für Klimaschutz, Biodiversität und Stadtklima zu leisten. Gemeinsam können wir aus grauen Steinwüsten eine lebendige Schwammstadt machen.“
Die Grünen sehen in der Teilnahme am Wettbewerb eine sinnvolle Ergänzung der bestehenden Klimastrategien der Stadt und eine Chance, das Bewusstsein für nachhaltige Stadtentwicklung zu stärken.
Weitere Informationen gibt es unter www.abpflastern.de.
Die Stadt soll grüner werden
Die GRÜNEN im Rat möchten, dass Leverkusen ab 2027 mitmacht. Es geht um einen Wettbewerb namens „Abpflastern". Dabei entfernt man Pflastersteine und Beton. Dann pflanzt man heimische Pflanzen (Pflanzen aus der Gegend) an. Das hilft dem Klima und macht die Stadt schöner.
Niklas Baumbach von den GRÜNEN sagt: Leverkusen braucht mehr Grün. Zu viel Beton und Asphalt heizen die Stadt auf. Das ist schlecht für Mensch und Natur. Der Wettbewerb zeigt: Wir machen aktiv mit beim Klimaschutz.
Der Wettbewerb kommt von einer Hochschule aus Koblenz. Alle können mitmachen: Bürger, Vereine, Firmen und Städte. Man schaut, wo man Flächen entsiegeln kann (Beton und Asphalt entfernen).
Die Grünen haben Vorschläge:
- Die Stadt informiert die Menschen über den Wettbewerb.
- Es gibt Infos zu Förderprogrammen (Geldunterstützung).
- Ein einfacher Leitfaden zeigt, wie man Flächen entsiegelt.
Baumbach ergänzt: Jeder kann mitmachen. Familien mit Garten können helfen. Schulen können ihren Schulhof verändern. Die Stadt soll dabei helfen.
Claudia Wiese, die Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN, sagt: Das ist eine tolle Chance. Menschen machen mit. Die Stadt wird lebendiger und klimafreundlicher.
Die GRÜNEN sehen das als gute Ergänzung zu anderen Klimaplänen der Stadt. Es hilft, dass mehr Menschen an Nachhaltigkeit denken.
Mehr Infos: www.abpflastern.de